...das trifft im Moment besonders auf einige Echinocereen zu, bei denen die Blütensaison bereits vor einiger Zeit eröffnet wurde. Exemplarisch möchte ich hier einmal einen E. pulchellus mit meiner Meinung nach überwältigender Blütenpracht zeigen - übrigens blühen fast alle Pflanzen aus dem Formenkreis um E. pulchellus in ähnlichem Ausmaß! :) In Blüte stehen zur Zeit auch diverse Mammillarien, wie beispielsweise die schöne M. carmenae: Gefreut habe ich mich auch über die Erstblüte eines Turbinicarpus sauerii ssp. ysabelae. Im nächsten Jahr blühen dann hoffentlich alle drei - oder wenigstens zwei - und ich kann das Taxon dann vermehren.
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Dienstag, 12. Mai 2015
Vor lauter Blüten sieht man die Pflanze nicht...
David Hirsch
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...das trifft im Moment besonders auf einige Echinocereen zu, bei denen die Blütensaison bereits vor einiger Zeit eröffnet wurde. Exemplarisch möchte ich hier einmal einen E. pulchellus mit meiner Meinung nach überwältigender Blütenpracht zeigen - übrigens blühen fast alle Pflanzen aus dem Formenkreis um E. pulchellus in ähnlichem Ausmaß! :) In Blüte stehen zur Zeit auch diverse Mammillarien, wie beispielsweise die schöne M. carmenae: Gefreut habe ich mich auch über die Erstblüte eines Turbinicarpus sauerii ssp. ysabelae. Im nächsten Jahr blühen dann hoffentlich alle drei - oder wenigstens zwei - und ich kann das Taxon dann vermehren.
...das trifft im Moment besonders auf einige Echinocereen zu, bei denen die Blütensaison bereits vor einiger Zeit eröffnet wurde. Exemplarisch möchte ich hier einmal einen E. pulchellus mit meiner Meinung nach überwältigender Blütenpracht zeigen - übrigens blühen fast alle Pflanzen aus dem Formenkreis um E. pulchellus in ähnlichem Ausmaß! :) In Blüte stehen zur Zeit auch diverse Mammillarien, wie beispielsweise die schöne M. carmenae: Gefreut habe ich mich auch über die Erstblüte eines Turbinicarpus sauerii ssp. ysabelae. Im nächsten Jahr blühen dann hoffentlich alle drei - oder wenigstens zwei - und ich kann das Taxon dann vermehren.
Dienstag, 21. April 2015
Start der Blütensaison bei den Echinocereen
David Hirsch
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Während andere Gattungen nun schon bald wieder eine kleine Pause einlegen, beginnt bei den Echinocereen die Blütensaison im Moment erst.
Eingeläutet wurde sie dieses Mal, wie in den letzten Jahren auch, von Echinocereus davisii, der das Gewächshaus während seiner Blütezeit mit einem angenehmen, an Zitrone erinnernden Duft erfüllt. Sehr gefreut habe ich mich außerdem über die ersten Knospen an Acharagma huasteca, einem Taxon, dass erst einige wenige Jahre bekannt ist. Ich hoffe, dass die zweite Pflanze auch noch rechtzeitig Knospen bekommt und ich die beiden Pflanzen dann vermehren kann. Zum Abschluss noch einige Blütenbilder querbeet aus der Sammlung:

Strombocactus disciformis

Thelocactus hexaedrophorus

Turbinicarpus panarottoi, Presa de Guadelupe, S.L.P.
Während andere Gattungen nun schon bald wieder eine kleine Pause einlegen, beginnt bei den Echinocereen die Blütensaison im Moment erst.
Eingeläutet wurde sie dieses Mal, wie in den letzten Jahren auch, von Echinocereus davisii, der das Gewächshaus während seiner Blütezeit mit einem angenehmen, an Zitrone erinnernden Duft erfüllt. Sehr gefreut habe ich mich außerdem über die ersten Knospen an Acharagma huasteca, einem Taxon, dass erst einige wenige Jahre bekannt ist. Ich hoffe, dass die zweite Pflanze auch noch rechtzeitig Knospen bekommt und ich die beiden Pflanzen dann vermehren kann. Zum Abschluss noch einige Blütenbilder querbeet aus der Sammlung:

Strombocactus disciformis

Thelocactus hexaedrophorus

Turbinicarpus panarottoi, Presa de Guadelupe, S.L.P.
Schlagwörter:
Acharagma
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Blüten
,
Echinocereus
,
Knospen
,
mexikanische Kleingattungen
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Strombocactus
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Thelocactus
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Turbinicarpus
Dienstag, 31. März 2015
Totgeglaubte leben länger
David Hirsch
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Für diejenigen, die sich fragen, ob und wann es hier auf dem Blog weitergeht hier die Antwort: heute! :)
Den Anfang möchte ich mit einigen aktuellen Bildern aus der Sammlung machen - nach der ersten Wassergabe in der letzten Woche haben viele der Pflanzen Knospen bekommen, insbesondere bei den Echinocereen zeigten sich nach der Wassergabe - wie immer - viele Knospen.
Im Gegensatz dazu blühen einiger der Turbinicarpen schon, wie zum Beispiel T. spec. Santa Rita:
Und um noch einmal auf den Titel dieses Posts zurück zu kommen: Eine Blossfeldia, die ich fast schon abgeschrieben hatte, hat sich noch einmal erholt und zeigt nun Knospen - eine sehr angenehme Überraschung!
Für diejenigen, die sich fragen, ob und wann es hier auf dem Blog weitergeht hier die Antwort: heute! :)
Den Anfang möchte ich mit einigen aktuellen Bildern aus der Sammlung machen - nach der ersten Wassergabe in der letzten Woche haben viele der Pflanzen Knospen bekommen, insbesondere bei den Echinocereen zeigten sich nach der Wassergabe - wie immer - viele Knospen.
Im Gegensatz dazu blühen einiger der Turbinicarpen schon, wie zum Beispiel T. spec. Santa Rita:
Und um noch einmal auf den Titel dieses Posts zurück zu kommen: Eine Blossfeldia, die ich fast schon abgeschrieben hatte, hat sich noch einmal erholt und zeigt nun Knospen - eine sehr angenehme Überraschung!
Schlagwörter:
Blossfeldia
,
Blüten
,
Echinocereus
,
Knospen
,
Turbinicarpus
,
Wassergabe
Dienstag, 6. Januar 2015
Turbinicarpus-Aussaat
David Hirsch
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Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt, fanden Ende des letzten Jahres die Aussaatvorbereitungen statt: am 31. Dezember war es dann soweit; die 22 Portionen Saatgut kamen auf die Erde - oder besser gesagt auf den Bims. Ausgesät wurde dieses Mal nach einer abgewandelten Methode der sogenannten Fleischer-Methode: Die Töpfe wurden einige Minuten in eine Desinfektionslösung gelegt, der Bims, der als Aussaatsubstrat verwendet wird, wurde etwas mehr als fünfzehn Minuten in der Mikrowelle erhitzt. Danach wurden die Samen auf die Erde gebracht und anschließend kamen die Töpfe in Zip-Beutel. Abschließend kamen in jeden der drei Beutel etwa 300 Milliliter Wasser, das mit Wuxal und Vitanal sowie Chinosol (0,1%) versetzt wurde. Das Chinosol wurde nötig, da ich kein Beizmittel zur Hand hatte und die ungebetenen Gäste (Schimmelpilze, Algen und so weiter...) oftmals durch Sporen am Saatgut in die Aussaat kommen - das kennen wohl viele, die selbst einmal ausgesät haben.
Zur Aussaat kamen dieses Mal, bis auf eine Ausnahme, nämlich Digitostigma caput-medusae, ausschließlich Taxa der Gattung Turbinicarpus, so zum Beispiel verschiedene Formen von Turbinicarpus beguinii oder eine weißblühende Form von Turbinicarpus pseudomacrochele.
Heute sind nun schon in 19 der 22 Portionen Sämlinge zu sehen - bis jetzt ein sehr gutes Ergebnis, wie ich finde. Ich hoffe nun, dass die Aussaatmethode ihr übriges tut und die Überlebensrate der Sämlinge im ersten Jahr erhöht, denn diese war bei den letzten Aussaaten oft ernüchternd. Die Aussaat steht zur Zeit am Südfenster, wird aber zusätzlich zehn bis zwölf Stunden am Tag künstlich beleuchtet, wenn die Sonne scheint entfällt das natürlich.
Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt, fanden Ende des letzten Jahres die Aussaatvorbereitungen statt: am 31. Dezember war es dann soweit; die 22 Portionen Saatgut kamen auf die Erde - oder besser gesagt auf den Bims. Ausgesät wurde dieses Mal nach einer abgewandelten Methode der sogenannten Fleischer-Methode: Die Töpfe wurden einige Minuten in eine Desinfektionslösung gelegt, der Bims, der als Aussaatsubstrat verwendet wird, wurde etwas mehr als fünfzehn Minuten in der Mikrowelle erhitzt. Danach wurden die Samen auf die Erde gebracht und anschließend kamen die Töpfe in Zip-Beutel. Abschließend kamen in jeden der drei Beutel etwa 300 Milliliter Wasser, das mit Wuxal und Vitanal sowie Chinosol (0,1%) versetzt wurde. Das Chinosol wurde nötig, da ich kein Beizmittel zur Hand hatte und die ungebetenen Gäste (Schimmelpilze, Algen und so weiter...) oftmals durch Sporen am Saatgut in die Aussaat kommen - das kennen wohl viele, die selbst einmal ausgesät haben.
Zur Aussaat kamen dieses Mal, bis auf eine Ausnahme, nämlich Digitostigma caput-medusae, ausschließlich Taxa der Gattung Turbinicarpus, so zum Beispiel verschiedene Formen von Turbinicarpus beguinii oder eine weißblühende Form von Turbinicarpus pseudomacrochele.
Heute sind nun schon in 19 der 22 Portionen Sämlinge zu sehen - bis jetzt ein sehr gutes Ergebnis, wie ich finde. Ich hoffe nun, dass die Aussaatmethode ihr übriges tut und die Überlebensrate der Sämlinge im ersten Jahr erhöht, denn diese war bei den letzten Aussaaten oft ernüchternd. Die Aussaat steht zur Zeit am Südfenster, wird aber zusätzlich zehn bis zwölf Stunden am Tag künstlich beleuchtet, wenn die Sonne scheint entfällt das natürlich.
Dienstag, 23. Dezember 2014
Einen guten Rutsch!
David Hirsch
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Ich wünsche allen Lesern des Mein Kaktusblogs ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!
Hoffentlich ist die kalte Jahreszeit bald vorüber und wir dürfen uns wieder über wunderschöne Blüten unserer Sukkulenten freuen, wie zum Beispiel Turbinicarpus beguinii ssp. hintoniorum:
Zur Zeit laufen hier übrigens die Vorbereitungen zur nächsten Aussaat, die vermutlich Anfang nächsten Jahres stattfinden wird.
Zur Zeit laufen hier übrigens die Vorbereitungen zur nächsten Aussaat, die vermutlich Anfang nächsten Jahres stattfinden wird.
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